Irrationale Forschung

If you ain't up on thangs

Monat: Januar, 2014

Dringender Aufruf

Das Institut für Jenga Turm-Forschung und Assoziationen sucht dringend einen
Robby Rolly.
Bitte meldet euch unbedingt, wenn ihr zufällig einen habt!
Wir hustlen hart, um einen Robby Rolly zu bekommen…

Ihr glaubt das nicht? Hier der Beweis:

milkrolly

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Rückblick 2013

Liebe Mademoiselle, liebe Maestros,

das Institut für Jenga Turm-Forschung und Assoziationen wünscht ein angenehmes Jahr 2014, gute Ideen, Freude und einen Jahresvorrat an Quallengelee, denn bekanntlich kann aus Quallengelee alles hergestellt werden, was eben nur hergestellt werden kann. Bekanntermaßen wurde Wassermelonenzucker als geheimer und allpräsenter Rohstoff nie abgelöst (und das ist gut), 2014 wird aber das Quallengelee unweigerlich in die Liste der unersetzlichen, magischen Rohstoffe aufgenommen werden müssen.

Einen Rückblick erspare ich mir elegant durch eine charmante Auslassung – äh, war was?

Nun zum eigentlichen Anliegen des Schatten des Institutes (der mir seit einiger Zeit nervös auf der Schulter sitzt und auf den Bildschirm lugt wie ein Piratenpapagei, der lieber ein pompöser Pixel wäre, oder zumindest etwas anderes mit „P“, aber wenn man nun mal der Schatten des Institutes ist, wird man das wohl auch sehr lange bleiben, denn Schatten haben noch keine Interessenvertretungen oder Lobbyisten, die für sie um das Recht auf Reinkarnation, bzw. Umwandlung kämpfen – noch dazu ist zu sagen, dass um den Schatten herum gar nicht gekämpft wird, denn der Schatten des Institutes ist logischerweise Pazifist, und somit auch zu seinem wohlverdienten „P“ gekommen. Jetzt schnurrt er zufrieden auf meiner Schulter und fummelt an meinem Ohr herum): Der Ausblick.

Wäre das Institut für Jenga Turm-Forschung eine Aktiengesellschaft, könnte man getrost davon ausgehen, dass der Kurs 2014 steigen wird. Da das Institut noch keine AG ist, können wir unseren Marktwert nur in Quallengelee angeben, aber auch in dieser Einheit muss man unweigerlich zu dem Schluss kommen, dass wir aufsteigen. (Der Schatten des Institutes meditiert mittlerweile schon zwei Zentimeter über meiner Schulter im Schneidersitz.)
– Ich hoffe, wir werden das Institut vergrößern können und einige neue Mitglieder aufnehmen, die selbstredend seriöse und importante Büros leiten werden.
– Als Überlappung aus 2013 ist anzuführen, dass zwei tolle Projekte erscheinen werden:
(Ein Buch von Francis und mir, sowie vermutlich ein Buch von Alfred und mir.)
– Die #guave3 zum Thema „Sphären“ befindet sich in einem frühen Entwicklungsstadium, soll aber dieses Jahr erscheinen.
– Durch die Initiative einiger Mitglieder des Institutes ist die Band „Die Tiefseeschamanen“ entstanden. Womöglich wird es 2014 erste Songs geben.
– Damit wir mit den Streets connected bleiben, sollten mindestens zwei Trap-Lesungen stattfinden. Über etwaige Lokalitäten wird noch diskutiert. Unsere Kooperationspartner (Frühling und Sommer) müssen auch noch befragt werden.
– Es ist unabdingbar, dass Egon und Francis miteinander bekannt gemacht werden, da das augenscheinlich bislang nicht passiert ist (merke: Egon wird an einer Trap-Lesung teilnehmen, was er bislang ebenfalls versäumt hat).
– Außerdem werden neue Projekte initiiert.
– Außerdem wird es hoffentlich einige Expeditionen geben.
– Außerdem wird das Institut hoffentlich einen generösen Geldgeber finden.
– Außerdem werden weiterhin Dax-Unternehmen drangsaliert (der Schatten des Institutes flüstert „dachsaliert“, was aber ein etwas plumper Neologismus ist).
– Außerdem werden wir versuchen, einen Schokoriegel zu entwickeln (Badgers Dream – „Das is ’n Riegel!“)
– Außerdem werden wir zumeist Dinge tun, die man „nice“ finden kann, und es vermeiden, Dinge zu tun, die man „nicht nice“ finden kann…

Ich schließe mit einem einleuchtenden Satz von Boris Vian:
„Zwar sind die genialen Dinge nicht immer so einfach, doch wenn sie diese Einfachheit erreichen, sind sie wirklich genial.“

hustle hoch und Blödsinn runter,

Frank & der Schatten des Institutes